Die Unsinnigkeiten des Lebens

 

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Einleitug/ Kapitel 1

Nun denn...womit beginnt man einen blog? ich könnte anfangen mich hier vorzustellen, doch das möchte ich nicht. es ist einfach nicht von belang zu wissen, wer hier schreibt sondern lediglich was

ich möchte dieses forum nicht nutzen, um mein überaus spannendes leben euch zu präsentieren, sondern lediglich um meinen frust abzubauen. nachdem mir also das fernsehn keine erlebniswelt mehr bietet, außer das man täglich im gericht sitzt oder dem dieter bohlen einen vortrillern darf, und die weiten des internets auch immer kleiner werden, prostituiere ich nun mein dasein für die weltöffentlichkeit, in der leisen hoffnung, dass jemand den kommerziellen wert meiner arbeit entdeckt.

Kapitel 1: die notwendigkeit der hausaufgaben

auch im 13 jahr, dem ich der einrichtung schule beiwohne (lieben dank friedrich), begreife ich einfach nicht die notwendigkeit der hausaufgaben. es ist wohl eine erfindung um auch inkompetenten lehrern die chance zu geben ihren stoff durchzuziehen, da bei ihnen die vom land zurechtgeschmiedeten stundenzahlen nicht ausreichen, um ihren ach so doofen schülern die grundlage der physik zu erklären. somit verdonnert man sie also bereits zu hause aufgaben auszuarbeiten, die im unterricht nicht geschafft wurden, da die lehrkraft ja auch den dummen torben alles zum dritten mal erklären muss.

ich begreife mein leben als schüler als einen job, den ich tag täglich nachzugehen habe. aber irgendwann is dann auch mal gut. doch man versüßt uns den feierabend mit aufgaben für zu hause, worüber man sich dann auch noch beschwert, wenn man sie nicht erledigt hat. dabei leiden grade lehrer die übertrieben viel ihren schülern aufgeben, an einem schweren trauma, welches durch ihre zeit als schüler entstand. sie sehen es quasi als machtdemonstration und rache ihren alten lehrern gegenüber von denen sie genauso behandelt wurden, wie sie es nun mit den schülern machen.....

"man lernt nicht für die schule,man lernt fürs leben" diese ach so sinnlose und von lehrkräften benutzte aussage wiegt grade unter dem aspekt der hausaufgaben recht idiotisch. so lerne ich doch fürs leben und im leben gibt es keine hausaufgaben....mein vater kommt nicht abends nach hause und sagt: "ach schatz, ich geh noch eben in die garage und bau schon mal die mauer, die ich morgen für das haus brauche und heut nicht geschafft habe". und so will man uns also auf die realität vorbereiten??!! das ist ja fast so genial wie die idee, dass dieter bohlen über gesangstalent entscheiden darf, da er...achtung!!...selber so ein talent ist und mit einer melodie und 5000songs daraus berühmt geworden ist...hausaufgaben raus!!!

1.12.06 16:02
 


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